"Ey Fabi, what's up?"

Rottmann-Aktionen in Australien

 
06Mai
2014

Farmzeit in Walkamin/Mareeba

Sooo jetzt wirds echt mal wieder Zeit, glaub ich...nach etwa fast 6 Monaten melde ich mich hier mal wieder und geb ein Lebenszeichen von mir ;D Mein letzter Blogeintrag stammt noch aus Cairns, wo ich gerade den Job auf einer Bananenfarm bekommen habe und geplant hatte für etwa 3 Monate dort zu arbeiten...Nunja aus diesen 3 Monaten sind letztendlich 4 1/2 Monate geworden :D

Es war einmal ein kleiner Ort, Mitten im Nirgendwo, names Walkamin... und wenn ich sage im Nirgendwo, dann war es auch so. Das heißt es gab nix im Umkreiß außer einpaar Farmen und einem Dorf mit Supermarkt etwa ne 3/4 bis 1Stunde Autofahrt entfernt.

unser Haus war das Rechte

Meine Unterkunft war eine Art von privaten Workinghostel, geleitet von Jack und Jenny, ein aaaltes Farmerehepaar. Vielmehr lief es so ab: Die Farmer, in der Umgebung kannten Jack und nahmen bevorzugt seine Arbeiter, weil sie wussten das diese immer gute Arbeit leisteten. Jack holte sich die Arbeiter aus der City (größtenteils kräftige, fitte Jungs) und verteilte sie dann auf die Farms. Eine vertraute Farmergemeinde, nach dem Motto "Jeder kennt jeden, Fremde unerwünscht" - richtiges Farmlife also :D 

Um eins festzuhalten: Das Leben und Arbeiten auf ner Farm ist anders, es bedeutet viel und harte Arbeit. Wenn man gute Arbeit leistet sind die Farmer zufrieden und man kann bleiben. Wer jedoch ein schlechter Arbeiter, verletzt oder krank ist oder einfach nur dem Farmer unsympatsch ist, wird nicht gebraucht und ruckzuck gefeuert - zack einfach so Haha :D 

Solange man gut arbeitete und keinen Ärger machte war Jack eigentlich immer cool drauf und hatte immer einen *hust* nennen wir es mal lustigen Spruch auf Lager, gefolgt von einem heiseren Lachen. Jenny war ne Bitch. Ne verbitterte alte Alkoholikern. Wegen alles und jedem am rummeckern und rumkeifern...ich denke ihr war meistens einfach nur langweilig. Außerdem war da noch Russel. Ein kleiner alter Opi, der den Fahrdienst gemacht hat. Das heißt Morgends alleman in die Vans eingeladen und bei ihren Farmen abgeliefert. Montags und Donnerstags war Shoppingday, heißt man wurde zum Supermarkt gefahren und hatte ne halbe Stunde zeit um alles wichtige für die nächsten Tage einzukaufen.

Wie schon gesagt die Arbeit war hart und meistens ziemlich scheiße, aber dafür bekam man auch gutes Geld und die benötigten Arbeitstage für das 2.Year Visa gutgeschrieben.

Ich hatte eigentlich Glück, oftmals bin ich hinundher gewechselt zwischen Scheld (dem Lager für die Banenen), den Fields (die eigentlichen Bananenplantagen) und in den letzten 2 Monaten auch noch Annanas picken auf dem Feld direkt vor unserer Haustür. So waren meistens meine Aufgaben buntdurchmischt und nicht allzu eintönig: Bananenbunches (= stauden) humpen (=tragen auf der Schulter), Bunches an Ketten hängen, Kisten stapeln, totgiftige Chemikalien sprühen (ich wette dadurch hab ich ca 5 Jahre meiner Lebenszeit verloren), Bananen sortieren und wiegen, Bäume festbinden oder beschneiden und und und...
 Egal bei welchen Wetter. Regen, Sturm, Todeshitze, man musste seine Arbeit durchziehen und sich am besten dabei nicht verletzen oder von irgendwas beißen lassen... Das ist sowieso eine der wichtigsten Regeln: Lass dich nicht beißen! Besonders in den Bananenplantagen ist sogut wie alles, was dort umherkricht und krabbelt giftig. Die Farmer sehen das allerdings ganz gelassen, wenn man sie zB drauf anspricht, dass man heute fast eine braune Schlage beim Arbeiten getreten ist, erntet man nur ein lautes Lachen und einen super tollen Ratschlag wie "haha nicht so schlimm, lass dich nur nicht beißen, weil sonst bist du innerhalb von 1-2Stunden tot ." Farmerhumor :D

Abgesehen vom Arbeiten gab es nicht wirklich viel zutun... Ein typischer Tagesablauf sah zum Beispiel so aus: 5:00 morgends aufstehen, Arbeiten, zurückkommen, joggen und trainieren, kochen (für die Lunchpause am nächsten Tag direkt mit) und schlafen.

Zum Glück hatten wir dort eine Gym... nunja es war viel mehr eine alte Scheune mit einpaar Gewichten und Hantelstangen aber alle wichtigen "Basics" waren vorhanden - ne richtige "oldschool-gym". Ich vermisse das einbißchen. Zusammen mit den Jungs bei Sonnenuntergang nochmal richtig reinhauen - bestes Training!

Ansonsten konnte man auch abundzu nen Film schauen, was Ps3 spielen oder am Wochenende ne Tour zu nem "nahegelegenen" See oder Pub machen ;D

 

Zurückblickend kann ich sagen, dass die Farmzeit eine der besten und prägensten Zeiten in meinen Aufenthalt in Australien war und sein wird! Und bestimmt nicht wegen der Arbeit haha. Nein vielmehr wegen den Jungs in meiner Unterkunft! Ich sag euch 4 1/2 Monate auf der Farm schweißen zusammen!

Die Farmfam haha ;D

Ich muss dazu sagen wärend meiner Zeit dort waren wir glaub ich einer der besten Gruppen. Zusammengewürfelt aus vielen Deutschen, Iren und Engländern. Egal wie scheiße die Arbeit auch war, wenn man Abends zurück ins Haus kam war es egal. Es ist immer was passiert, irgendwer hatte immer ne gute Story parat und man hatte immer was zu lachen. Werde diese Jungs nie vergessen, so viel zusammen durchgemacht, Stunden zusammen in der Gym verbracht, Waderungen und Tagesausflüge auf eigene Faust zu Bergspitzen, zu Seen und Wasserfällen gemacht. "Kämpfe" gegen riesen Spinnen, Käfern und Schlagen ausgefochtet und ein unvergessliches Weihnachten und Silvester gehabt.

  

Insgesamt habe ich sehr viel dazugelernt. Sachen fürs Leben, Probleme auf eigene Fast zu bewältigen, hart zu Arbeiten und auch einiges über mich selbst. Wie gesagt aufjedenfall eine Erfahrung wert, die mein Horizont definitiv erweitert hat und ich jedem empfehlen kann!

 

 Natürlich ist das jetzt nur eine grobe Zusammenfassung, eigentlich gibt es noch vieles vieles mehr zu erzählen, aber das ist zu viel um es jetzt hier alles aufzuschreiben manche Sachen wird der eine oder andere vill für was unglaubwürdig finden haha aber naja was solls

 (Weitere Bilder folgen)

Cheers

- Fabian ;)

10November
2013

Cairns

Nach Missigon gings rauf nach Cairns. Cairns ist eine der größeren Städte entlang der Ost Küste, aber meiner Meinung nach viel keliener als Brisbane oder Sydney. Dort hab ich dann Halloween celebriert, Bierpong gezockt, Pubtouren gemacht und wie immer in den größeren Städten ordentlich auf den Topp gehaun.. .

und natürlich mich auch nach nem Job umgeschaut.Mit Erfolg! Nach gerade mal 5 Tagen in Cairns! War es ein ganz normaler morgen wie jeder andere... 12:00 Mittags aufgewacht, verkatert die Treppen vom Hostel hinuntergestolpert zu dem Reiseorganisationsbüro von "happy travels" um das kostenlose Internet zum morgendlichen vorsich-hindümpeln zunutzen. Da passierte es eine junge Frau stürmte rein und rief, dass sie 3 Jungs auf ner Bananenfarm zum immediately (zum sofortigen) start bräuchte. Kurz entschlossen sagte ich sofort zu und verteilte die anderen beiden Jobs an 2 Freunde, die ich in Australien kennengelernt hatte und wusste, dass sie arbeit suchen. Ich eine gute Entscheidung, beides sehr sehr gute Jungs, ich hab es nicht bereut! Und schon saß ich dann 2 Stunden später in dem Bus zur Farm ;)

Bilder folgen

Cheers Fabian

10November
2013

Mission Beach

Ja soo heute nur ein kurzer Blogeintrag, da hier scheiße hei? ist und ich den Laptop teilen muss...nach Magnetic Island war der nächste Zwischenstopp dann Mission Beach. Mission Beach ist, wie schon der Name erahnen lässt wegen seinem Strand und den Skydrives, die man dort machen kann berühmt... joar, dass ist aber auch schon alles :D Deshalb war es auch ok, dass wir dort nur 2 Tage geblieben sind. Skydriven war ich zwar bisher noch nicht, werde ich aber machen, wenn ich mit meinen 3-4 Monaten arbeiten fertig bin ;)

War ein ziemlich cooler Abend in Mission Beach, haben in unser Unterkunft echt korrekte Leute kennengelernt unteranderen einen Skydiveteacher. Und nebenbei, ich kenn jetzt ein neues Neuseeländisches/Kiwi Trinkspiel namens Spoons, haha, dass muss ich euch unbedingt beibringen ;D

 

dicke grüße

-Fabian

 

 

02November
2013

Magnetic Island

Nächster Stopp war Townsville, von da aus dann mit der Fähre nach Magnetic Island rüber gefahren. Magnetic Island ist eine kleine Insel mit dafür umso mehr Wildlife und cooler Umgebung. Wir waren für 3 Tage auf der Insel, wovon allerdings nur ein 1 Tag komplett war. Unser Hostel war das YHA auf der anderen Seite der Insel ein sehr ruhiges und entspanntes Hostel mit guter Atmosphäre mit direkten Anschluss zu einem Koala sanctuary, was wir allerdings nicht besucht haben, da wir lieber wilde sehen wollten

  

Am ersten Tag also nurnoch den Abend genießen, nbißchen zu dem Strand und zu dem angrenzenden kleinem Dörfchen.

 

Am nächsten Tag haben wir uns dann ein Auto gemietet und sind einfach auf eigene Faust losgezogen und haben alle coolen Punkte abgefahren. Das erste mal, dass ich hier in Australien selber Auto gefahren bin :D War ziemlich lustig, vorallem auf den sau engen serpentin Straßen entlang der Küste. Wenn dir dann einer von den zwei Bussen, welche auf der Insel fahren, entgegenkommt und man aufpassen muss, dass der Bus einen nicht streift oder von der Straße schubst ;D

   

Mal wieder hallblaues Wasser, geile Strände und Buchten im Überfluss :D Danach dann Wallabies füttern und zum Schluss den königlichen abschluss beim Wandern im Nationalpark meinen ersten & gleichzeitig auch wilden faulen Koala entdeckt und gestalkt ;)


War alles in allem ein echt guter Tag und das herumcruisen mit dem Auto hat sowohl mega spaß gemacht und war auch sehr nützlich ;)

Bin jetyt in Cairns angekommen... werde demnächst also auch den nächsten Blogeintrag 

über unseren Zwischenstopp am Missigon Beach und die Ankunft, Jobsuche und Halloween ins Cairns verfassen :)

schöne Grüße

- Fabian

29Oktober
2013

Airlie Beach und die Whitsundays

Nach Rainbow Beach war mein nächster Stop Airlie Beach.

 

Airlie Beach ist eine kleinere schöne Hafenstadt mit dem überwiegenden schwerpunkt auf Tourismus, aber dennoch definitiv ein MUSS für jeden, der in Australien umherreist. Warum ein Muss? - Die Antwort liegt klar auf der Hand: Jeder, der in Airlie Beach ist macht die Whitsundys-tour!

Wenn man hier sagt "I'm doing the Whitsundays" weiß jeder was gemeint ist: Ein 3Tage und 2 Nächte andauernder segeltrip zu der Inselgruppe Whitesundays!

Crew Koch

Paradisische Traumstrände mit dem krassesten türkisfarbensten Wasser, dass ich je gesehen habe, schnorcheln zwischen farbenfrohen Fischschwärmen und bunten Korallen im Great Barrier Rief und nicht zuvergessen verrückte eskalierende Party Nächte! All das macht den Trip zu einem genialen unvergesslichen Erlebnis!

Und wenn ich verrückte Party Nächte sage, dann mein ich das auch so! denn wie ich mittlerweile gelernt habe, machen verschiedene Nationalitäten auch verschieden Party. Besonders die Engländer, Iren und die Kanadier können ordentlich auf den Putz hauen und fallen des öfteren durch Ihre verrückten und sau witzigen aktion auf :D 

#Slap the goon! #Drink the goon upside down! - laute Schreie, handstandtrinken, nackte Wettläufe rund ums Schiff, Leute die im Meer den Nackten Delfin machen und Leute, die in Kühlboxen gesperrt werden - Ihr könnt euch vorstellen, wie viel Spaß ich hatte :D

       

Der Kater am nächsten Tag war schnell vergessen beim Ausblick vom Schiff auf die traumhaften Strände, der geilen Umgebung und dem hellblauen Meerwasser. Danach erstmal über aufblasbare Wasserrutsche, oder per Sprungbrett ins pisswarme Meerwasser "abkühlen" - herrlich! ;) Ein bißchen nervig war, dass man fasst immer einen Neopren anzug tragen musste, wenn man ins Wasser wollte, da dort die ein oder anderen giftigen Quallen ihr Unwesen treiben. Dennoch war es eine ziemlich geile Zeit! 

Wie schon gesagt ist airlie Beach ein Muss und deshalb ist es eigentlich auch weniger verwunderlich, dass man dort auf besonderes viele leute trifft, die man berreits zuvor entlang der Ostküste ein oder sogar mehrmals getroffen hatte.So hatte man also nie Probleme wen zu finden und was zusammen zuunternehmen. Sei es am Tage zum chillen oder am aben zum feiern, man hatte immer wen der mitkam. Eine von den Leuten, die ich berreits mehrmals auf meiner reise getroffen habe ist Ines, ebenfalls eine Deutsche aus der Nähe von Ulm. wir haben beschlossen zusammen über Magnetic Island und missigon Beach hoch nach Cairns zu reisen. Dort werde ich alles dran setzen schnellstmöglich einen job zufinden, um all das verbratene Geld wieder reinzubekommen... Ich kann nur nochmal wiederholen, wie SCHEIßE teuer hier Essen und alkohol sind! Man lernt hier richtig die kleinen, normalen, alltäglichen dinge, wie lecker gekochtes Essen oder gutes deutsches Bier zu genießen ;)

Alles in allem gehts mir echt super hier und ich hoffe euch geht es auch gut! Lasst es schön krachen! 

Bilder für diesen Blogeintrag folgen noch kann die hier gerade nicht hochladen, da die Computer zu alt oder einfach nur grotten langsam sind -.-

Mein nächster Blogeintrag wird über Magnetic island, meine erste eigene Autofahrt in Australien und über meinen ersten und gleichzeitig wilden Koala sein ;)

Viele Grüße

- Fabian

19Oktober
2013

Noosa, Bushcamp & Rainbowbeach

Nach Fraser zurück in Noosa, nbißchen den Tag genießen und am Strand entlangschlendern:

  Noosa Beach

 

Dann für 2 Tage und 3 Nächte ins Bushcamp - eine Art kleiner Campingplatz mit ruhiger Dschungel/Forest Atmosphäre. Tagsüber hatte man Kanutouren und danach konnte man in Ruhe entspannen ;)

Danach für 2 Tage ein kurzer Zwischenstopp in Rainbow Beach mit dem bisher schlechtesten Wetter, dass ich in Australien hatte :O Trotzdem sau geile Umgebung mit riesigen Sand- Dünen und Klippen und natürlich laaaaangen schönen Sandstrand :)

  auf der riesen Düne ne Sandkrabbe

 

 

Grüße gehen raus

- Fabian

13Oktober
2013

Fraser Island - Fu**ing amazing!

Fraser Island war einfach großartig: paradisische Umgebung, saugeiles Wetter und super Leute. Aber Bilder sagen mehr als Worte:

Abendlicher Ausblick aus der Bar des hostels in Noosa unser Tourguide, saugeiler Typ der übergang der Fähre und das ist es das wunderschöne Fraser Island

Erster Zwischenfall mit einem der Jeeps kurz nachder Ankunft

Die Fraser Islandtour dauerte 3 Tage lang. Man führ in einer kleinen Gruppe von 3 Jeeps über strand, durch Dschungel und durch den trockenen Busch. Ein Jeep wurde mit 8 Leuten und ihrem jeweiligen Gepäck beladen. Das heißt im klar Text - keinen Zentimeter Platz, heiß wie sonst was und man wurde druch geschüttelt bis man Brei war. Auch das Radio funktionierte eher selten und der ein oder andere Jeep fiehl schon langsam auseinander und war eher nur halb Funktionstüchtig. Aber keine Angst das wurde dann mit ein paar Seilen "repariert" und wenn das nicht hilft, was macht man dann? Ja genau, man bindet noch mehr Seile drum! ;) Es war dennoch eine ziemlich lustig und aufjedenfall eine ganz neue Erfahrung! Sitzt mal einpaar Stunden, mit 8 fremden schwityenden Leuten, bei einer Schweine Hitze, nur mit ner Flasche ollem Wasser, in einem  - wortwörtlich - bis obenhin voll gestopften Auto, was den Anschein hat jede Sekunde voll und ganz auseinanderzufallen - oder wenigstens den Geist aufzugeben - zusammen und versucht euch in einer Mischung aus allen möglichen Sprachen und Englisch zuverständigen! Ich sag euch das schweisst zusammen :D 

Zwischenstopp an einem wunderbaren See weiter gehts!  

Das Zusammenspiel zwischen dem unbequemen fahren und das vorbeibtrettern an der wunderbaren Umgebung ist echt ein richtig krasses Gefühl! Es ist wie ein einem Film, soeine art von Abenteuer oder Indiander Jones Film.

    wunderbare Aussicht!             

             

Abends wurde dann im Campingplatz gerastet, ordentlich gegessen und bei viel Spaß, Gelächter und guter Stimmung die verschiedensten Geschichten ausgetauscht. Besonders am ersten Abend hat ein Trinkspiel Namens "fossy dog" für besonders viel zum Gegröhle und der Vernichtung des Alkohols beigetragen. Ausrufe, wie "fossy dog", "faggot dog" oder "dogy fuck" haben sich in den anschließend verkaterten Tagen zu nem Dauergag entwickelt und immer wieder für ein allgemeines loslachen gesorgt ;)

Unser CampingplatzExtra für mich als deutschen :D        

Wie schon gesagt, die Leute waren alle super und trotz total verschiedener Herkunft und dem mehr oder weniger guten Englisch hat man sich mit allen super Verstanden, in den 3 Tagen eine menge Spaß gehabt und neue Freundschaften geschlossen. Allgemein ist mir aufgefallen, dass alle Leute hier - besonders im Reise- und Backpackerbrereich - eine ganz eigene art von Mensch sind: alle sind sehr offen und freundlich sind und man versteht sich auf Anhieb immer sehr gut. man lernt sich schnell kennen, schließt schnell gute freundschaften und erlebt die lustigsten Dinge zusammen. Auch bemerke ich mittlwerweile immer öfter, wie ich immer mehr Worte automatisch in Englisch denke und sage, ich glaube mein Englisch macht schon einpaar Fortschritte - Yeah!

    

So das war mal ein richtig langer Eintrag, ich bin stolz auf mich :D

Hauta rein! Grüße gehen raus ans AAA Team und alle anderen, feiert und begießt schön euer Stundentenleben, dass ihr mir auch einpaar lustige Stoys erzählen könnt! :P

- Fabian

12Oktober
2013

Nimbin & Brissy

jaja das süße kleine Nimbin: eine kurze Straße und einpaar bunt bemahlte Häuser und ein gewisser süßlicher Duft in der Luft, aber definitiv ein Tagesausflug wert! Es war seeehr lustig Lachend Hier mal Bilder von dem Bus mit dem wir hingefahren sind und von seinem Busfahrer:

Da Nimbin wirklich so klein ist, wie ich behaupte reichen die folgenden Bilder voll und ganz aus, um euch einmal die ganze Stadt zuzeigen ;)

 

Danach war ich etwa 5 Tage in Brisbane :)

Dort hab ich mich mit der Neele (Schneider) und einen den ich aus Sydney kennengelernt habe getroffen. Wir sind durch die Stadt gestreift, zur Lagune gegangen und haben einpaar Nächte mit Leuten aus dem Hostel Party gemacht. Brisbane war zwar ganz cool, aber nicht so ganz mein Fall, die 4 Tage in denen ich da war haben mir voll und ganz genügt - im Vergleich fand ich Sydney besser ;)

 

Seid gespannt, beim nächsten Blogeintrag werdet ihr mit Fotos vom paradiesischen Fraser Island überflutet :P

 

Dicke Grüße

- Fabian

02Oktober
2013

#ByronBaySwag

soo da bin ich also dann auch in Byron Bay angekommen. Byron Bay ist ein kleines, aber berühmtes Städtchen. Es besteht im grundegenommen eigentlich fast nur aus einer großen Straße und einem wunderschönen Strand, aber dennoch herrscht hier eine ganz ruhige, entspannte und gute Stimmung.

Ich bin im "Arts Factory" Hostel, es gilt als eines der besten Hostels in Byron Bay und Australien. Es zwar weder billig, noch ist es besonders sauber und das Essen ist auch nicht das beste...nein das Arts Factory ist so berühmt wegen seiner ganz eigenen und besonderen Atmosphäre, die ihm innewohnt. 

   

Man könnte es als eine Art "Hippie-Hostel" bezeichnen. Hier hat sich eine Ansammlung von vielen verschiedenen, lustigen und bunten Leuten eingefunden: Abends findet man sich im Hostelzentrum zusammen, dort wird immer viel geredet, spontan auf verschiedenste Art und Weise musiziert und zusammen ein gemütlicher Abend verbracht. Das dabei eigentlich dauernt ein gewisser süßlicher Duft in der Luft liegt, gehört hier zur Tagesordnung und stört keinen. Alternativ kann man auch in eine nahegelegene Bar oder ins "Cheeky Monkeys" (ein kleiner Club, es endet immer damit, dass alles knüppel voll ist und alle auf den Tischen tanzen) gehen und was feiern. Tagsüber geht man dann zum Strand, macht vill eine Tagestour nach "Nimbin" (ein kleines berühmtes Hippie-Dorf), lebt in den Tag hinein oder geht einfach was durch Byron Bay und schaut sich all die bunten, lustigen Leute an und hört all den verschiedenen Hippie/Kommunen-Grüppchen beim musizieren zu.

 

Ich werde morgen wahrscheinlich einen Tagestrip nach Nimbin machen und am Freitag mit dem Bus nach Surfers Paradies reisen, dort für nen Tag bleiben und dann gehts weiter nach Brisbane.

 

Dicke Grüße

- Fabian

29Sept
2013

sleep, eat, surf, party, repeat

Jaa ich bin jetzt schon 5 Tage im Mojo Surfcamp am SpotX

 

Das Camp ist richtig geil, mit sau coolen Leuten, ner richtig geilen Umgebung und gerade mal 2 Minuten vom Strand entfernt, lebt es sich hier nach dem Motto "easy-going" gemütlich in den Tag hinein. Die Atmosphäre hier ist einfach göttlich und unbeschreibbar!

sleep, eat, surf, eat, surf, eat, party, repeat - diese paar Worte beschreiben exakt genau meinen momentanen Tagesablauf :D

Der Strand ist echt mega genial und das Wasser klar und blau. Es ist allein schon sau cool einfach auf seinem Board zusitzen, sich die Sonne in den Rücken scheinen zu lassen und auf die nächste gute Welle zu warten. Ich habe berreits schon den einen oder anderen Delfin umherspringen und auch einen Wal am Horizont ausprusten und seine Flosse aufs Meer klatschen sehen

Durch das ständige surfen kann ich jetzt auch die "green waves" (also die größeren Wellen von weiter draußen) surfen und allgemein haben sich meine "surfing-skills" dezent verbesser. :D

Wenn man dann Abends total müde am Lagerfeuerplatz rumhängt, hört man einen kurzen Aufruf und man startet mit einem Affenzahn im Partybuß zum nächstgelegenen Bottleshop und kauft sich dort seinen leckeren Guun *hust*

Der Abend endet dann in lautem Gelächter und chilliger Musik am Lagerfeuer

habe hier schon viele nette und coole Leute kennengelernt. Mit zwei habe ich mich zusammengeschloßen und in ein oder zwei Tagen werden wir nach Byron Bay aufzubrechen, dort einpaar Tage zu verweilen und anschließend nach Brisbane zu reisen und dort in der Umgebung schnellstmöglich einen Farmjob zufinden.

 

Viele Grüße

- Fabian

 

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